Vom Hobby zu
Pizza Michelangelo.
Pizza Michelangelo ist kein Konzept, das am Reißbrett entstanden ist. Es ist aus Begeisterung gewachsen — aus der Idee, echte neapolitanische Pizza dorthin zu bringen, wo gefeiert wird.
Von der Inspiration
zum Pizzaofen.
Angefangen hat alles bei einem Kollegen. Er hatte einen Pizzaofen, machte Pizza auf italienische Art. Und sie schmeckte so gut, dass wir das zu Hause auch haben wollten.
Also haben wir uns einen Pizzaofen geholt und angefangen. Die ersten Pizzen? Ehrlich gesagt: nicht gut. Weit entfernt von dem, was wir im Kopf hatten. Aber wir haben nicht aufgegeben. Wir haben experimentiert, immer weiter, immer wieder. Andere Mehle, andere Teigführungen, andere Tomaten, andere Käsesorten. Bis die Pizza irgendwann so war, dass wir sagen konnten: Ja, das ist sie.
Eine Woche
Neapel.
Dann kam der Moment, der alles verändert hat: Eine Woche Neapel, auf einer kleinen Pizzareise mit Elena, meiner Frau. Wir haben die besten Restaurants der Stadt besucht, verschiedene Pizzen probiert, Zutaten entdeckt, die wir später selbst verwendet haben.
Aber vor allem haben wir eines gespürt: den Stellenwert, den Pizza in Neapel hat. Das italienische Flair. Die Ehrfurcht vor dem Handwerk. Das hat alles noch mal verstärkt.
Zurück zu Hause haben wir angefangen, für Freunde und auf kleinen Feiern Pizza zu machen. Und dann passierte etwas, womit wir nicht gerechnet hatten: Auf jeder Feier kam jemand auf uns zu und fragte, ob wir nicht auch bei seiner Feier Pizza machen könnten. Aus einer Feier wurde die nächste. So ist Pizza Michelangelo entstanden — nicht geplant, sondern gewachsen.
Aus Leidenschaft. Aus Amore.
Vier Dinge,
ein Anspruch.
Vier Grundsätze, an denen sich jede Entscheidung messen lassen muss.
Zutaten mit Herkunft
Caputo-Mehl, San Marzano Tomaten, Fior di Latte aus Italien. Keine Billigware, keine Abkürzungen. Wenn unser Lieferant nicht liefern kann, suchen wir Alternativen auf gleichem Niveau — oder sagen ehrlich Bescheid.
Handwerk im Mittelpunkt
48 Stunden Teigruhe. Frisch vor Ort gebacken. Keine Tiefkühlware. Keine fertigen Teige. Lieber 30 Sekunden länger warten und eine gute Pizza servieren als eine mittelmäßige.
Der Gast im Mittelpunkt
Wir hören zu, wir denken mit, wir liefern ab. Wünsche sind keine Störung, sondern unser Auftrag. Bei Sonderwünschen sind wir flexibel — solange Qualität und Standards bleiben.
Individuell statt von der Stange
Jedes Event ist einzigartig. Wir passen uns an — nicht umgekehrt. Kein Standardpaket, keine Pauschale, kein Schema F.
Was alles verbindet: Amore.
Vom Teig
zur Pizza.
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Der Teig
Caputo „Cuoco". Wasser. Eine sehr sparsame Dosis Hefe. Salz, Olivenöl. Mehr nicht. Aber jede Geste sitzt — wir kneten in mehreren Stufen, bis er glatt und elastisch ist.
Die Ruhe
Mindestens 48 Stunden im Kühlschrank. Die Kälte verlangsamt die Hefe. Das macht den Teig leicht, bekömmlich und unverwechselbar im Aroma.
Das Belegen
San Marzano. Fior di Latte. Frisches Basilikum. Italienische Wurstwaren mit Gütesiegel. Vor euren Augen, von Hand. Keine vorbereiteten Pizzen, alles frisch.
Der Ofen
Pizzaofen mit Biscotto-Stein. Hohe Temperatur, kurze Backzeit: So wird aus weichem Teig eine echte Pizza Napoletana: leicht verkohlt am Cornicione, blasig, perfekt.
Pizzen / h
Eine Reise
durch Italien.
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Caputo-Mehl
Neapel · KampanienDas blaue Caputo „Cuoco" und Caputo „Nuvola": die Mehle der neapolitanischen Pizzaioli. Speziell für lange Teigführung und Hochtemperatur-Backen entwickelt. -
San Marzano Tomaten
Solania · KampanienSolania San Marzano Tomaten, D.O.P., die Königsklasse für Pizza-Sauce. Süß, fleischig, weniger sauer als andere Tomaten. Das Herzstück jeder Margherita. -
Fior di Latte
Agerola · KampanienFrische Kuhmilch-Mozzarella aus den Hügeln über der Amalfiküste. Stabiler als Büffel-Mozzarella im Ofen, mit feinem Geschmack — schmilzt perfekt, ohne die Pizza zu wässern. -
Burrata
Apulien„Mozzarella mit Überraschung": Außen feste Hülle, innen flüssige Stracciatella-Creme. Beim Anschneiden fließt sie über die heiße Pizza — cremig, frisch, unwiderstehlich. -
Prosciutto di Parma
Parma · Emilia-RomagnaDer „König der Schinken", mindestens 12 Monate luftgetrocknet in den Hügeln Parmas. Nur Schweinefleisch und Meersalz, sonst nichts. Wir legen ihn erst nach dem Ofen auf, damit er roh bleibt. -
Mortadella di Bologna
Bologna · Emilia-RomagnaOriginal Mortadella D.O.P. mit ihrer charakteristischen rosa Farbe und dem milden, würzigen Aroma. Hauchdünn geschnitten kommt sie nach dem Ofen auf den Teig — kombiniert mit Burrata und Pistazien. -
Bresaola della Valtellina
Valtellina · LombardeiLuftgetrocknetes Rindfleisch aus dem alpinen Norden, D.O.P. Mager, mineralisch, fein im Geschmack. Passt hervorragend zu Stracciatella, Walnüssen und einem Klecks Basilikum-Pesto. -
'Nduja di Spilinga
Spilinga · KalabrienStreichfähige scharfe Salami aus dem tiefen Süden, kräftig gewürzt mit kalabrischer Peperoncino. Feurig, rauchig, intensiv. Etwas für Liebhaber der echten süditalienischen Schärfe.
Kleines
Pizza-Wörterbuch.
Ein paar Begriffe, die bei uns immer wieder fallen, kurz erklärt.
Die echte neapolitanische Art: hoher, luftiger Rand, kurz bei großer Hitze gebacken. Unser Maßstab.
Der aufgegangene, leicht verkohlte Rand: das Markenzeichen jeder guten Napoletana.
Das „Leopardenmuster": kleine dunkle Flecken am Rand. Beweis für die richtige Hitze.
Die Teigreife. Bei uns 48 Stunden. Das macht die Pizza leicht und bekömmlich.
Frische Kuhmilch-Mozzarella aus Italien. Schmilzt fein, ohne die Pizza zu wässern.
Der spezielle Ofenstein, der die Hitze sanft hält: Der Boden wird gar, ohne zu verbrennen.